Das Denken des Wandels im I Ging: Wie man mit Marktschwankungen umgeht

Einer der Kernpunkte des I Ging ist der Wandel – alles in der Welt befindet sich in ständiger Veränderung. Dieses Denken hat tiefgreifende Bedeutung für das Verständnis der Finanzmärkte.

„Not führt zur Veränderung, Veränderung führt zum Durchbruch, Durchbruch führt zur Beständigkeit“ ist einer der bekanntesten Sätze aus dem I Ging. Bei Investitionen sollte man eine Anpassung der Strategie in Betracht ziehen, wenn eine Methode nicht mehr wirksam ist.

Das Hexagramm „Umwälzung“ (Ge) aus den 64 Hexagrammen des I Ging behandelt speziell den Weg des Wandels. See über Feuer, Wasser und Feuer bekämpfen sich, was das Vergehen des Alten und die Entstehung von Neuem symbolisiert.
Das Hexagramm „Vor der Vollendung“ (Wei Ji) ist das letzte Hexagramm im I Ging und symbolisiert, dass die Dinge noch nicht abgeschlossen sind und der Wandel weitergeht. Die Lehre für Anleger lautet: Der Markt hat niemals eine endgültige Antwort.
Das I Ging betont auch die Bedeutung des rechten Timings – zur richtigen Zeit das Richtige tun. Wenn der große Trend klar ist, soll man ihm folgen; wenn der Trend unklar ist, soll man abwarten.
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